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Edle Rosen im Garten
Edle Rosen im Garten
Wer ein Liebhaber von Rosen ist, wird ungern auf die besonders edlen Rosen im eigenen Garten verzichten wollen. Generell werden aus der Hagebutte zuerst der Rosensamen und danach wächst die Rose. Blütenfarbe, Duft und Form sind bereits in dem Samen festgelegt und lassen sich nur nach einigen züchterischen Schritten beeinflussen.
Bei Edelrosen gibt es keine biologische Mutterpflanze.
Edle Rosen zeichnen sich durch besonders glänzende und edel geformte Blüten aus. Die Edelrose ist eine Kreuzung aus der Remontant- und der Teerose.
Möchte man eine bestimmte Rosenblüte vermehren, so muss man einen gewünschten Rosentrieb mit einer anderen Wurzel verwachsen lassen. Das Ganze nennt sich “Pfropfen”.
Insgesamt kann man sagen, dass edle Rosen etwas mehr an Pflege benötigen und auch empfindlicher sind, als andere Gartenpflanzen. Eine Busch oder Strauchrose schneidet man einfach zurück, ohne das es der Rose etwas ausmacht. Eine Edelrose darf man nicht “einfach so mal schneiden”, sondern man muss schauen, wieviel man abschneidet. Doch die Zeit hat sich danach gelohnt, denn die Rose wird nun wieder gesund und kräftig weiter blühen. Noch im tiefsten Winter bis zum Frühlingsanfang ist die beste Zeit um die Edelrose zurück zu schneiden. Kleine Ästchen, die erfroren sind oder einfach abgestorben sind sollten immer mal wieder entfernt werden. Das regt zum weiteren kräftigen Wachstum an.
Bei edlen Rosen ist weniger manchmal mehr. So sollte man darauf achten, nicht zuviel zu düngen. Einmal im Frühjahr oder gegen Juni mit Rosendünger behandeln reicht völlig aus.
Die Edelrose ist bereits im 19. Jahrhundert entstanden und ist heute einer der beliebtesten Rosenarten, weil sie dem “Idealbild” einer Rose am ähnlichsten kommt.
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