Vorteile von Solar-Leuchten im Garten

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Vorteile von Solar-Leuchten im Garten

Vorteile der Solar-Leuchten sind, daß diese Energie sparen und zugleich ein Blickfang für den Garten sind.

Durch die Speicherung der Sonne tagsüber, lässt diese gespeicherte Energie abends und in der Nacht die Solar-Lampen leuchten.

Ob als Kugeln, Lampen, Lichterketten oder Thermometer – die Leuchten sind ein toller Blickfang für den Garten.

Grosser Vorteil der Solar-Leuchten ist, dass sie die Umwelt schonen. Durch ihr warmes Licht, welches in allerlei Farben erhältlich ist, schaffen sie eine ganz besondere Stimmung.

Ein weiterer Vorteil der Solar-Leuchten besteht darin, dass an schwer zugänglichen Stellen keinerlei Stromkabel verlegt werden muss und man trotz allem Licht ins Dunkel bringen kann.

Durch diese kabellose Lichtquelle ist es möglich weit entfernte Ecken und Wege zu beleuchten.

Durch ihren stabilen Erdspiess lassen sich die Leuchten jederzeit flexibel einsetzen und sparen hierbei auch noch Stromkosten.

Aufgrund der breiten Angebotspalette ist es auch möglich, Solar-Leuchten an Wänden, auf dem Boden oder an Rankgerüsten anzubringen.

Solar-Leuchten schaffen z.B. an Eingängen eine Lichtquelle, die mit einer schraubbaren Halterung befestigt werden kann.

Der Vorteil hierin besteht auch wieder, dass die Leuchte sofort genutzt werden kann, ohne vorheriges, lästiges Verlegen von Stromkabeln.

Mit den Solar-Leuchten, welche auf dem Boden angebracht werden, ist es möglich, Wege zu beleuchten. Mit den Solar-Leuchten wird das Licht, welches bei Dämmerung beginnt zu leuchten, zu einem Wegweiser.

Die Solar-Leuchten sind in verschiedenen Materialien erhältlich, wie Kunststoff oder Ton. Edelstahl läßt die Leuchten besonders edel erscheinen und wirken.

Auch verschiedene Farbakzente rücken die Leuchten ins richtige Licht.

Solar-Leuchten sind aus einem schönen, stimmungsvollen Garten einfach nicht mehr wegzudenken.

Die Vorteil von Rollrasen

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Die Vorteil von Rollrasen

Unkraut wuchert bekanntlich sehr schnell. Kaum hat man es vernichtet, schon tritt es meist wieder auf. Das jäten ist mühsam und Zeitaufwendig. Zu dem macht es den meisten Menschen keinen Spaß.

Wer endgültig die Nase davon voll hat, dem bietet sich mit einem sogenannten Rollrasen die optimale Möglichkeit, dem Unkraut auf nimmer wiedersehn zu sagen.

Aber nicht nur die Unkrautfreie Zone sprechen für ihn sonder noch weitere Vorteile:

1. Mühsames aussähen von Rasensamen können sie sich nun sparen. Beim Rollrasen sieht man nicht nur sofort das Ergebnis, sondern es ist auch gewiss, dass der Rasen dort bleibt wo man ihn auslegt.

Wer schon mal Rasensamen gestreut hat, der kennt die Probleme sicherlich: Vögel picken die Samen auf oder er gedeiht nicht richtig und auf das Ergebnis, ob das sähen was gebracht hat oder nicht, muss man zudem noch lange warten.

2. Nach Anlieferung ist der Rollrasen sofort einsatzbereit und kann problemlos auf dem Mutterboden ausgelegt werden. Er wächst dort von selbst an und ist zudem noch sofort betretbar, und nach 3-4 Wochen komplett belastbar. Auch ist die Jahreszeit egal. Der Rasen kann immer verlegt werden.

3. Durch seine dichte und die satten Grünfarben sieht der Garten mit einem Schlag sehr gepflegt aus. Auch ist die Arbeit mit ihm nicht aufwendig, so wie beim herkömmlichen Rasen. Einfach wie gewohnt mähen.

Die Pflegekosten, wo sich im Laufe der Zeit ansammeln, sind bei einem Rollrasen nicht mehr nötig. Lediglich die Anschaffung bedarf einer kleinen Investition. Weitere Ausgaben für die Rasenpflege fallen durch ihn weg.

So legen Sie ein Hochbeet an

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So legen Sie ein Hochbeet an

Wer ein Hochbeet anlegt weiß oft, dass es auch einige Vorteil hat. Ein Hochbeet ist eine nicht ebenerdige Gartenbeete. Der Vorteil bei einem Hochbeet ist der, dass das Gemüse, durch die erhöhte Wärme schneller reift und somit auch früher geerntet werden. So kann zum Beispiel auch verottbares Gartenmaterial eine Verwendung im Hochbeetaufbau finden. Nähstoffarmer oder ungeeigneter Boden kann bei einem Hochbeet hingegen, von Nutzen sein. Wer ein Hochbeet hat, braucht sich nicht zu bücken und kann somit auch mit Rückenbeschwerden, im Garten arbeiten und seinem Hobby trotzdem nachgehen.

Anleitung Hochbeet:

Wer ein Hochbeet anlegen will, sollte dies in Richtung Nord-Süd tun. Wer dies tut, kann nämlich das Sonnenlicht ideal nutzen. Die Form eines Hochbeetes ist kastenförmig bzw. rechteckig.

Was benötigt man?

Man benötigt für das Anlegen eines Hochbeetes, naturbelassenes Holz, Betonplatten, druckimprägniertes Holz, Ziegelsteine, Blech und Plastik. Beton und Stein sind jedoch zu bevorzugen, da diese länger haltbar sind als Holz.

1. Der erste Schritt ist der, eine 20 cm tiefe und ca. 125 cm breite Grube auszuheben. Um Eindringlinge wie Maulwürfe usw. keinen Schaden anrichten zu lassen, sollte man den Boden mit engmaschigem Drahtgitter auslegen. Die Innenseiten hingegen, sollte man mit Teichfolie auskleiden, so dass der Rahmen nicht mit der Füllung in Verbindung kommt.

2. Schichten

Schicht 1 : Grober Strauchschnitt und Baumschnitt

Schicht 2: Grünabfälle, Staudenresten. Laub und gehäckselter Strauchschnitt

Schicht 3 bis 5 : Gartenerde, Blumenerde und Kompost

Eine Schichthöhe ist um die 20 bis 40 cm hoch. Dies kommt jedoch auf die Endhöhe des Beetes an.

Das Hochbeet ist fertig und kann nun benutzt werden. Nach 5 Jahren sollte man jedoch die Füllung wieder ganz austauschen.

Vorteile eines Aufsparrendaches

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Vorteile eines Aufsparrendaches

Wenn man ein neues Haus baut sollte man auch immer überlegen wie man sein Dach gestaltet und welches der beste Dachaufbau ist. Wirtschaftlichkeit und Nutzen stehen dabei weit im Vordergrund und sollten unbedingt bedacht werden. Ein Aufsparrendach bietet so einige Vorteile gegenüber anderen Dachkonstruktionen. Es kann nicht nur gestalterisch besser geplant werden, auch ganz simple praktische Gründe sorgen dafür, dass ein Aufsparrendach oft eine gute Wahl ist.

Einer der großen Vorteile besteht darin, dass sich das Aufsparrendach wie eine große Dämmhaube verhält, welche fast ohne jegliche Wärmebrücken auskommt. Die unterschiedlichsten Wärmeschutzverordnungen werden mit einem Aufsparrendach einfach und kostengünstig erreicht. Das Dach lässt sich beim Aufbau schnell und einfach erstellen. Dadurch können Zeit, Nerven und Kosten eingespart werden, die beim Hausbau sicher an anderer Stelle gut gebraucht werden können.

Das Dach ist der Teil des Hauses der die gesamte Witterung abhalten soll und dabei idealerweise auch noch gut aussehen soll. Ein Aufsparrendach ist wirtschaftlich eine sinnvolle Lösung und sieht zudem auch gut aus. Die sichtbaren Bereiche des Aufsparrendachs, wie zum Beispiel der Dachüberstand an den Giebeln kann je nach Wunsch mit einer Sichtverkleidung ausgestattet werden. So wird auch dieser Bereich gegen die Witterung geschützt und das Dach ist für viele Jahre bestens gegen Kälte, Hitze, Regen und Schnee gewappnet.

Natürlich sollte sich jeder Eigenheimbauer im Voraus ganz genau überlegen wie er sein neues Heim gestalten möchte und auf welche Aspekte er besonderen Wert legen will. Klar sollte aber sein, dass bei einem so wichtigen Teil des Hauses, wie dem Dach, die qualitative Erstellung im Vordergrund stehen sollte. Nichts ist ärgerlicher für den Eigenheimbauer als ein zugiges oder gar undichtes Dach. Reichlich Nacharbeitungszeit und viele Kosten kann man sich mit der richtigen Planung ersparen. Das Aufsparrendach ist durch seinen gestalterische Planungsfreiheit und durch den wirtschaftlichen, da schnellen Aufbau eine gute Option für viele Eigenheimbauer.

Gewusst wie welche Verlegeart fuer Parkett verwenden

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Gewusst wie welche Verlegeart fuer Parkett verwenden

Viele Handwerker wollen Ihren Parkettfußboden selbst verlegen um Geld zu sparen. Doch dabei gilt es einige Dinge zu beachten, denn bei einer unsachgemäßen Verlegung des Parketts, kann es zu schwerwiegenden Problemen kommen, sodass der Bodenbelag schlimmstenfalls wieder aufgenommen werden muss.

Die verschiedenen Verlegearten für Massivholzparkett
Wer sein Parkett verlegen möchte, muss sich zunächst darüber im Klaren sein, welche Technik er nutzen möchte. Denn hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. So kann der Holzfußboden entweder verklebt, schwimmend verlegt oder aber mit Nägeln oder Schrauben fixiert verlegt werden.
Die klassische Methode ist in diesem Zusammenhang die schwimmende Variante. Meist wird hierbei Leim genutzt und in die Nut gegeben, um die Parkettstäbchen oder –platten miteinander zu verbinden. Anschließend wird das Parkett mithilfe eines speziellen Schlagholzes und einem Hammer zusammengedrückt. Doch auch die Methode mit Metallbügeln kann hierbei angewandt werden. Diese Art der Verlegung wird jedoch nur bei besonders hochwertigem und passgenauem Parkett genutzt und wird nicht für Fertigparkett oder Laminat verwandt. Ein Grund, warum diese Methode heute nicht mehr häufig genutzt wird, liegt darin begründet, dass man hierbei das gesamte Jahr über für ein gleichbleibendes Raumklima sorgen muss. Kommt es zu starken Schwankungen, kann es im schlimmsten Fall zu extremen Spannungen kommen, sodass das Parkett sich wellt. Dann hilft es nur, den Boden bis zu der betroffenen Stelle zu lösen und neu zu verlegen.
In den letzten Jahren hat sich immer mehr das sogenannte Klicksystem durchgesetzt. Denn so ist das Parkett oder auch das Laminat schnell verlegt und auch Leim oder Klammern sind somit überflüssig.

Die richtige Pflege für das Parkett ist sehr wichtig
Wichtig für die Haltbarkeit des Parketts ist eine richtige Pflege. Nutzen Sie daher bei jedem (nicht zu feuchten) Wischgang extra Parkett-Wischzusätze. Zudem sollten Sie regelmäßig Pflegemittel nutzen, um das Glänzen des Parketts zu erhalten. Müssen Sie trotz Pflege Ihr Massivparkett renovieren, weil es zum Beispiel aufgrund jahrelanger Beanspruchung viele Kratzer hat, hilft nur die Abschleifmaschine. Mit dieser werden die gesamten Lack- und Ölschichten abgetragen – dafür sind meist vier bis fünf Schleifgänge nötig.